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Spiele

GTA IV machinima

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Tolles Projekt von NOTsoNOISY aus Frankreich. Videogame-Klassiker mit Menschen nachgespielt. Nach dem Sprung gibts noch Pole Position & Pong.

link (Danke cilli)

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canabalt

Und wieder da. Canabalt ist ein minimalistisches Flashgame im Retro look. Ziel ist nur durch gezieltes springen möglichst weit zu flüchten. Bisheriger Rekord 2258m

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Video Games from MUSCLEBEAVER on Vimeo.

Okay, das ist Video ist … nunja, strange. Jedoch, klasse Retrosounds & richtig gute Pixelart.

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Erinnert mich irgendwie an Half Life in 60 Sekunden. Wer das noch nicht kennt, Video nach dem Sprung.

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“Dass der 17-Jährige auf der Flucht noch weiter um sich geschossen hat, ist ein Verhalten, das Jugendliche auch in Spielen wie Counter-Strike oder Crysis lernen können”
… und sprach sich für ein totales Verbot von Computer-Gewaltspielen …

– Hans-Dieter Schwind, Präsident der Deutschen Stiftung für Verbrechensbekämpfung in SpOn

“Wir haben bei ihm unter anderem das Spiel Counter-Strike gefunden.”

– Polizeisprecher Klaus Hinderer, ebenfalls SpOn

“Nicht jeder Nutzer macht einen Amoklauf, aber ein hoher Anteil unter den Amokläufern hat Killerspiele genutzt”, so Beckstein zu SPIEGEL ONLINE: “Da sollten wir nachbohren.”

– Beckstein in SpOn

haftbar empfiehlt Bildung

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Spaß mit Ragdolls… :)

update: link

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Treffender könnte die Lage nicht in einem Flash-Spiel dargestellt werden.

link (Danke, Marco)

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Ab und an kommt einem ein richtig gutes Flash Spiele auf die Röhre. Cursor*10 ist so eines. Eine richtig gute Idee, kombiniert mit viel um die Ecke denken und einen “Ah, sooooo geht das!”.

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haftbar macht über Weihnachten dicht, wäre wahrscheinlich eh nicht aufgefallen ;-) . Danach gehts vom 24c3 in Berlin weiter.

Als Goodie für die Weihnachtstage, Monkey Island Songs auf dem Klavier:

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Wer öfter mal haftbar gelesen hat, kennt sicher meine ablehnende Haltung zu der ganzen “Killerspiele”-Debatte. Kurz umrissen geht es um die Frage ob Computerspiele welche Gewalt thematisieren für Jugendliche und Erwachsene noch zugänglich sein sollten oder der Staat hier zur Zensur greifen sollte. Die Befürworter einer Zensur gehen von einem kausalen Zusammenhang zwischen “gespielter Gewalt” und “realer Gewalt” aus. Wissenschaftliche Studien und Erkenntnisse, welche einen Beleg zwischen Computerspielen und realer Gewalt herstellen könnten existieren so gut wie nicht, Einigkeit in der Wissenschaft herrscht allenfalls darüber das es noch keine ausreichenden Grundlage für solch eine Behauptung gibt.

Wie jedes neue Medium müssen sich Computerspiele eben auch die Vorurteile der Generation davor gefallen lassen. Auch das Radio und das Fernsehen hatten damit zu kämpfen. Hier wäre eigentlich der ideale Zeitpunkt, dass das “ältere” Medium Fernsehen vermittelnd zwischen den Generation eingreift. Leider hat sich die ARD in den letzten Monaten nicht mit Ruhm bekleckert und eine Reihe unausgegorener Beiträge produziert.

Folgender Beitrag von stigma-videospiele zeigt wie einseitig und sensationsgierig die Aufarbeitung des Themas von statten ging.

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via viavia

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Für alle Fans der alten Lucasfilm Games / LucasArts Spiele.

link (Danke, Keks und Guardian)

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War ja eigentlich nur ne Frage der Zeit, bis die ersten Zeitungen in der USA das Thema Computerspiele mit der Schießerei an der Virginia Tech University in Verbindung bringen würden. Hier die Washington Post (Hervorhebung von uns):

Several Korean youths who knew Cho Seung Hui from his high school days said he was a fan of violent video games, particularly Counterstrike, a hugely popular online game published by Microsoft, in which players join terrorism or counterterrorism groups and try to shoot each other using all types of guns.

Microsoft, soso.

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Sehr entspanntes, aber dennoch forderndes Flash Spiel. Ziel ist es ein Kugel in einen rotierenden Kreis zu schubsen, ohne dabei in eines der Löcher zu fallen.

link (via, Kotaku)

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“Es geht immer ums Töten, je brutaler, je realistischer, umso besser. Computerspiele und vorallem sog. Killerspiele gehören inzwischen zum normalen Freizeitprogramm von Jugendlichen. Die Wirkung dieser Spiele ist umstritten. Die meisten Spieler behaupten wenn man da jemanden abknallt, zersägt oder vergewaltigt, hätte dies ja nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Wer diese brutalen Killerspiele allerdings das erste mal sieht, fragt sich schon, warum sowas eigentlich nicht verboten ist.”

So beginnt der Panorama Artikel der vor kurzem von der ARD ausgestrahlt wurde. Wieviel in diesem Artikel verzerrt, bewußt verfälscht und als Werbeplattform für eine Agenda mißbraucht wurde, lässt sich kaum beschreiben. Beckstein und Schuenemann dürfen mal wieder zu Wort kommen, jedoch kein Wort über die funktionierende Koregulierung des Jugenschutzes durch Staat und Industrie.

Also nochmal für Beckstein und Konsorten:

  • Auch verbotene Spiele können heruntergeladen werden
  • Auch verbotene Spiele können auf dem Schulhof getauscht werden
  • Auch können harmlose Spiele mit bösen Nazi Insignien verändert (gemoddet) werden
  • Auch verbotene Spiele werden nicht von Eltern plötzlich auf Juniors Rechner entdeckt
  • Auch verbotene Spiele verschwinden nicht einfach so aus Deutschland

Wer diese Realität nicht erkennt oder erkennen will, hat es nicht verstanden. Und auf die Frage was man ändern kann, damit Kinder sowas nicht mehr spielen: Die Eltern. Wer seine Kinder unbeaufsichtigt vor den PC parkt um Ruhe zu haben oder sich einen feuchten Dreck dafür interessiert was der Nachwuchs spielt, sollte verantwortlich gemacht werden. Ist natürlich unbequem, aber wer hat erwartet das Populisten wie Beckstein sowas dem Wahlvolk verkaufen werden? Da ist es einfacher einen Sündenbock zu finden, das hat schon immer funktioniert.

Den Panorama Artikel gibt es nach dem Sprung.

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Wenn sich Dinge im eigenen Blickfeld, langsam und stetig verändern scheinen wir sie wohl nicht richtig wahrzunehmen. Auch ist dieser Effekt oft in abgewandelter Form in Filmen zu beobachten. Dort ändern sich grundlegende Dinge einer Szene, ohne das einem dies zwischen den einzelnen Schnitten auffällt. (z.B. der Inhalt eines Glases) Das ganze trägt den Namen Inattentional Blindness oder Unaufmerksamkeitsblindheit und ist wirklich beeindruckend. Wer das ganze mal selber testen will, kann sich folgendes Flash Game anschauen. Ziel ist es, das sich ändernde Element aufzudecken.

link [via]

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Woka – Woka – Woka

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Das ganze hat nichts mit dem furchtbaren Tanz-Dings zu tun, sondern ist ein Trailer für ein (hoffentlich) bald erscheinendes Flash Spiel.

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Auf der US M&M Seite gibts jetzt ein neues Viral. Es sind die Titel 50 “dunkler” Filme zu indentifizieren. Diese ergeben sich aus den einzelnen Elementen des Bilds. So sind zum Beispiel 12 Affen abgebildet = “twelve monkeys”. Ich hänge gerade bei 39 erkannten Filmtiteln. Extremer Zeitkiller.

link (Danke, Markus)

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POOOOLE POOOOSITION! Klasse Werbung aus der Frühzeit der Computerspiele.

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