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Massenwahn

Emmanuelle Cunt

Manchmal mit und meistens ohne Slip regele ich mein Vagina-Business….Nicht, dass ihr denkt, dass es keine Männer gibt in meinem Büro, nein, dass wäre ungerecht, die Männer tauchen nach dem Mittagessen auf, immer sitzen sie unter dem Schreibtisch und schleckern an unseren Mösen.

Aufklärung: Reyhan Şahin, taka Lady “Bitch” Ray, studierte Linguistin, Germanistin und Sexualpädagogin, gefördert von einer Stiftung für Begabte, mischt sich mit recht derben Texten in die Jugendkultur ein. Nicht ohne zu vergessen, dass sie für die Rechte der Frauen eintritt. Das merken die meisten 14 jährigen nur leider nicht sofort ;)

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Ein Outdoor Airconditioner. Wow, dazu fällt mir einfach nix mehr ein, aber ich vermute das könnte die dümmste Erfindung aller Zeiten sein. Ernsthaft.

(via kotaku)

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Bin gerade am Bilderverzeichnis aufräumen und da sind einige Bilder die ich noch bloggen wollte. Nun also gibt es ab und an ein paar Bilder die mir im Laufe des letzten Jahres vor die Linse gekommen sind. Der Anfang macht dieser Klimakillerpilot.

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Nicht auf dem Bild zu sehen: Die vielen freien Parkplätze um ihn herum.

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… hat die Politik durchgehalten, nun ist sie wie angekündigt da: Die Forderung ab 2008 doch die Daten der Vorratsdatenspeicherung auch bei der Aufklärung von Urheberrechtsverletzungen zu verwenden.

link

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Ging schon vor einiger Zeit durchs Netz, ist aber so gut, dass wir das hier einfach auch brauchen. Der Titel auf YouTube triffts einfach perfekt: “Virales Marketing im Todesstern Stuttgart” – ich schau mir das jetzt schon zum zehnten mal an und ich werf mich jedes mal wieder aufs neue weg :mrgreen:

via (Danke, flo)

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Auf seine letzten Tage entdeckt George W. noch’nen neuen Feind. Großartig :)

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Sonntag morgens vorm Fernseher, da laufen die üblichen Kinderzielgruppenshows und die Dritten verwöhnen uns mit Bergpanoramen aus verschiedenen Urlaubsgebieten. In der tschechischen Version dieses Programm gabs jedoch was besonderes zu sehen:

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Als das böhmische Riesengebirge am gestrigen Sonntagmorgen inmitten einer Atombombenexplosion verging, dürfte einigen Zuschauern des tschechischen Frühstücksfernsehens im öffentlich rechtlichen Sender CT2 wohl das Brötchen im Halse stecken geblieben sein.
heise.de Meldung

Das ganze war ein Scherz der Künstlergruppe Ztohoven. Die haben wohl den Server der Panorama Kamera gehackt und das gefälschte Video hochgeladen.

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Nur weil eine Methode von der Stasi in ganz anderem Zusammenhang eingesetzt wurde, heißt das noch nicht, dass sie für uns schon deswegen tabu ist.

Generalbundesanwältin Monika Harms im Spiegel

und

“Ein Bundestagsvizepräsident, der Ermittlungen in unserem Rechtsstaat mit Stasi-Methoden vergleicht, ist in diesem Amt fehl am Platz”

(oder genau richtig.)

CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla (siehe Welt, Spiegel)

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Heute: Beckstein zum Thema “Killerspiele”

Es reicht aus meiner Sicht nicht aus zu einer Indizierung zu kommen, wir brauchen ein gesetzliches Verbot, weil man nur dann die Möglichkeit hat es auch letztlich aus dem Internet herauszubringen.

Tagesschau 11.Mai.2007

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Klasse :) Weitere Videos gibts auf der Seite Quirkology.

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Wolfgang Bosbach: Niemand hat die Absicht einen Überwachungsstaat zu errichten. Passend dazu ein Artikel auf heise. Lesenswert, aber nicht gleich Frau Leutheusser-Schnarrenberger nen Liebesbrief schreiben. Die war damals ja gegen den Richtervorbehalt für Auskunftsansprüche bei Urheberrechtsverletzungen.

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War ja eigentlich nur ne Frage der Zeit, bis die ersten Zeitungen in der USA das Thema Computerspiele mit der Schießerei an der Virginia Tech University in Verbindung bringen würden. Hier die Washington Post (Hervorhebung von uns):

Several Korean youths who knew Cho Seung Hui from his high school days said he was a fan of violent video games, particularly Counterstrike, a hugely popular online game published by Microsoft, in which players join terrorism or counterterrorism groups and try to shoot each other using all types of guns.

Microsoft, soso.

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Gerade wenn man denkt, StudiVZ könnte den Karren nicht weiter in den Mist fahren, da schaffen die’s schon wieder… Mal schnell die AGB verändert und ne ganze Menge an fraglichen Passagen eingebaut. Wer an elektronischen Angriffen teilnimmt, verpflichtet sich 6000€ zu bezahlen und zu Stillschweigen. Klasse. Geht nicht mehr besser? Doch: Vertragsstrafen für Zuwiderhandlung für bspw. Angabe von falschen Daten oder bei Nutzung ohne “Studentenstatus”.

Zeit den Verein zu verlassen, das wars.

Wer das ganz genauer nachlesen will, sollte mal bei Udo Vetter auf dem lawblog vorbei schauen.

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Da tut sich doch was: heise.de berichtet über den Unsinn der Verbote. Der Tenor:

Statt die so genannten “Killerspiele” zu verbieten, müssten Eltern genauer hinsehen, was ihre Kinder spielen und mit ihnen dann über die Inhalte reden.

Auch Ursula von der Leyen, welche ja vor kurzem durch ihren Vorstoß “gewaltbeherrschte Medien” für Kinder komplett zu verbieten (ernsthaft, wer den Entwurf verstanden hat, bitte ein Kommentar hinterlassen, ich verstehe bis heute nicht, was sie genau damit gemeint hat), Schlagzeilen gemacht hat, hat sich schon für sinnvolleres eingesetzt. Zum Beispiel die Initiative SCHAU HIN!. Die gibt Eltern, Kindern und Lehrern Mittel an die Hand, wie mit den neuen Medien umgegangen werden kann.

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“Es geht immer ums Töten, je brutaler, je realistischer, umso besser. Computerspiele und vorallem sog. Killerspiele gehören inzwischen zum normalen Freizeitprogramm von Jugendlichen. Die Wirkung dieser Spiele ist umstritten. Die meisten Spieler behaupten wenn man da jemanden abknallt, zersägt oder vergewaltigt, hätte dies ja nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Wer diese brutalen Killerspiele allerdings das erste mal sieht, fragt sich schon, warum sowas eigentlich nicht verboten ist.”

So beginnt der Panorama Artikel der vor kurzem von der ARD ausgestrahlt wurde. Wieviel in diesem Artikel verzerrt, bewußt verfälscht und als Werbeplattform für eine Agenda mißbraucht wurde, lässt sich kaum beschreiben. Beckstein und Schuenemann dürfen mal wieder zu Wort kommen, jedoch kein Wort über die funktionierende Koregulierung des Jugenschutzes durch Staat und Industrie.

Also nochmal für Beckstein und Konsorten:

  • Auch verbotene Spiele können heruntergeladen werden
  • Auch verbotene Spiele können auf dem Schulhof getauscht werden
  • Auch können harmlose Spiele mit bösen Nazi Insignien verändert (gemoddet) werden
  • Auch verbotene Spiele werden nicht von Eltern plötzlich auf Juniors Rechner entdeckt
  • Auch verbotene Spiele verschwinden nicht einfach so aus Deutschland

Wer diese Realität nicht erkennt oder erkennen will, hat es nicht verstanden. Und auf die Frage was man ändern kann, damit Kinder sowas nicht mehr spielen: Die Eltern. Wer seine Kinder unbeaufsichtigt vor den PC parkt um Ruhe zu haben oder sich einen feuchten Dreck dafür interessiert was der Nachwuchs spielt, sollte verantwortlich gemacht werden. Ist natürlich unbequem, aber wer hat erwartet das Populisten wie Beckstein sowas dem Wahlvolk verkaufen werden? Da ist es einfacher einen Sündenbock zu finden, das hat schon immer funktioniert.

Den Panorama Artikel gibt es nach dem Sprung.

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Da bestellt man mal bei Quelle eine Waschmaschine und was passiert? Nicht nur das Quelle Lieferzeiten doch ein wenig dehnt. Nein, nach kurzer Zeit flattert ein Brief von einer Kanzlei für Wirtschaftsauskünfte Reinald Desbalmes GmbH ins Haus. “Ihre Daten sind nun bei uns gespeichert.” Na toll. Mal schnell in die Datenschutzbestimmungen von Quelle geschaut. Hmmm. Kein Desbalmes GmBH, dafür aber eine ganze Reihe von anderen Datensammlern:

Zum Zweck der eigenen Kreditprüfung rufen wir ggf. Bonitätsinformationen auf der Basis mathematisch-statistischer Verfahren von der Firma Informa GmbH, Freiburger Str. 7, 75179 Pforzheim, der Producta Daten-Service GmbH, Adam-Opel-Str. 18, 60386 Frankfurt und von der SCHUFA, 65201 Wiesbaden ab. Die SCHUFA speichert die Eröffnung des Versandhauskontos und meldet uns ggf. aktualisierte Auskünfte. Darüber hinaus übermitteln wir Adress- und Negativdaten an unsere Konzernversandhandelsunternehmen und unsere Konzernauskunftei Producta, die bei berechtigtem Interesse unseren Konzern­unternehmen und Dritten für Kredit­prüfungs­zwecke Bonitäts­informationen auf Basis mathematisch-statistischer Verfahren zur Verfügung stellt. Geänderte Anschriften übermitteln wir an die Deutsche Postadress GmbH, 33332 Gütersloh, die diese geänderten Anschriften Unternehmen zur Verfügung stellt, die bereits über die alte Anschrift verfügen, damit möglichst viele zukünftige Postsendungen sofort die neue Anschrift erhalten. Listen­mäßige Adressdaten nutzen und übermitteln wir ggf. für werbliche Ansprachen unserer Konzern- und Partner­unternehmen. Selbstverständlich können Sie der Weitergabe Ihrer Daten für Werbezwecke jederzeit widersprechen.

Drei Bonitätsprüfungen, Übermittlung der Negativ und Adressdaten an die eigene Bonitätsdatei, welche auch für andere Kunden zur Verfügung steht. Des Weiteren wird die Postadress GmbH mit der Anschrift versorgt.

Mir scheint so als würde Quelle ihren eigenen Kunden nicht sonderlich trauen. Das ist ja schlimmer als Payback.

Zeit Desbalmes, Quelle und den Rest mal mit Thoms Fassung von Framstags freundlichem Folterfragebogen zu besenden.

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Nun nochmal die Sündebockspieldebatte. Zusammengefasst & leicht verständlich. Sollte man mal Uwe und Guenther zeigen.

link (Danke, Markus)

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Diesen ganzen Web 2.0 Klicki-Bunti-Social-Hoppsasa Webseiten können einem ganz schön auf die Nerven gehen. Aber wenn einem das Interweb eines gezeigt hat, dann, dass sich gleichgesinnte dort unter allen Umständen finden werden. So zum Beispiel im Dull Men’s Club. Hier wird über so abenteuerliches wie Batterien-beim-Laden-zuschauen philosophiert. Auf jeden Fall einen Besuch wert.

link (Danke, Zaphod)

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Wie effektiv ist eigentlich Corporate Branding beim Kalb .. äh Kunden? Dazu gibts einen kurzen Quiz, um herauszufinden wie stark sich die Logos von Amazon & Co, in unser Gedächtnis eingebrandt haben. Meine Bestzeit: langsame 01:36:28

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Schön gemacht.

so. WordPress will mal wieder nicht dass ich den Youtube-Embed code einbaue…

also nur per Link: Link

edit von quickie ich hab mal schnell das Video nach dem Sprung eingebaut.

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