Beyond Grandpa I & II sind bitterböse Cartoons von Lone Sausage Productions. Umso besser.
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Read MoreDa tut sich doch was: heise.de berichtet über den Unsinn der Verbote. Der Tenor:
Statt die so genannten “Killerspiele” zu verbieten, müssten Eltern genauer hinsehen, was ihre Kinder spielen und mit ihnen dann über die Inhalte reden.
Auch Ursula von der Leyen, welche ja vor kurzem durch ihren Vorstoß “gewaltbeherrschte Medien” für Kinder komplett zu verbieten (ernsthaft, wer den Entwurf verstanden hat, bitte ein Kommentar hinterlassen, ich verstehe bis heute nicht, was sie genau damit gemeint hat), Schlagzeilen gemacht hat, hat sich schon für sinnvolleres eingesetzt. Zum Beispiel die Initiative SCHAU HIN!. Die gibt Eltern, Kindern und Lehrern Mittel an die Hand, wie mit den neuen Medien umgegangen werden kann.
Read MoreGeht gerade durchs Netz, ein geniales Stopmotion Musikvideo zu Minilogues: hitchikers choice von ljudbilden & piloten, komplett auf einem Whiteboard gezeichnet.
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Read More“Es geht immer ums Töten, je brutaler, je realistischer, umso besser. Computerspiele und vorallem sog. Killerspiele gehören inzwischen zum normalen Freizeitprogramm von Jugendlichen. Die Wirkung dieser Spiele ist umstritten. Die meisten Spieler behaupten wenn man da jemanden abknallt, zersägt oder vergewaltigt, hätte dies ja nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Wer diese brutalen Killerspiele allerdings das erste mal sieht, fragt sich schon, warum sowas eigentlich nicht verboten ist.”
So beginnt der Panorama Artikel der vor kurzem von der ARD ausgestrahlt wurde. Wieviel in diesem Artikel verzerrt, bewußt verfälscht und als Werbeplattform für eine Agenda mißbraucht wurde, lässt sich kaum beschreiben. Beckstein und Schuenemann dürfen mal wieder zu Wort kommen, jedoch kein Wort über die funktionierende Koregulierung des Jugenschutzes durch Staat und Industrie.
Also nochmal für Beckstein und Konsorten:
Wer diese Realität nicht erkennt oder erkennen will, hat es nicht verstanden. Und auf die Frage was man ändern kann, damit Kinder sowas nicht mehr spielen: Die Eltern. Wer seine Kinder unbeaufsichtigt vor den PC parkt um Ruhe zu haben oder sich einen feuchten Dreck dafür interessiert was der Nachwuchs spielt, sollte verantwortlich gemacht werden. Ist natürlich unbequem, aber wer hat erwartet das Populisten wie Beckstein sowas dem Wahlvolk verkaufen werden? Da ist es einfacher einen Sündenbock zu finden, das hat schon immer funktioniert.
Den Panorama Artikel gibt es nach dem Sprung.
Read MoreUnglaublich, da spricht sich Klaus-Heiner Lehne (CDU) für die radikale Kriminalisierung von kleinsten Urheberrechtsverletzung aus und auf seiner Seite verwendet er Icons von Apple Programmen. Da steht er mit Parteikollegen und Populisten Uwe Schuenemann doch ganz gut da. Ob er den Bertolt Brecht Text auf seiner Seite* wohl korrekt lizenziert hat?
(via EFF)
*Anno 1996 Frameseite
Read MoreDa bestellt man mal bei Quelle eine Waschmaschine und was passiert? Nicht nur das Quelle Lieferzeiten doch ein wenig dehnt. Nein, nach kurzer Zeit flattert ein Brief von einer Kanzlei für Wirtschaftsauskünfte Reinald Desbalmes GmbH ins Haus. “Ihre Daten sind nun bei uns gespeichert.” Na toll. Mal schnell in die Datenschutzbestimmungen von Quelle geschaut. Hmmm. Kein Desbalmes GmBH, dafür aber eine ganze Reihe von anderen Datensammlern:
Zum Zweck der eigenen Kreditprüfung rufen wir ggf. Bonitätsinformationen auf der Basis mathematisch-statistischer Verfahren von der Firma Informa GmbH, Freiburger Str. 7, 75179 Pforzheim, der Producta Daten-Service GmbH, Adam-Opel-Str. 18, 60386 Frankfurt und von der SCHUFA, 65201 Wiesbaden ab. Die SCHUFA speichert die Eröffnung des Versandhauskontos und meldet uns ggf. aktualisierte Auskünfte. Darüber hinaus übermitteln wir Adress- und Negativdaten an unsere Konzernversandhandelsunternehmen und unsere Konzernauskunftei Producta, die bei berechtigtem Interesse unseren Konzernunternehmen und Dritten für Kreditprüfungszwecke Bonitätsinformationen auf Basis mathematisch-statistischer Verfahren zur Verfügung stellt. Geänderte Anschriften übermitteln wir an die Deutsche Postadress GmbH, 33332 Gütersloh, die diese geänderten Anschriften Unternehmen zur Verfügung stellt, die bereits über die alte Anschrift verfügen, damit möglichst viele zukünftige Postsendungen sofort die neue Anschrift erhalten. Listenmäßige Adressdaten nutzen und übermitteln wir ggf. für werbliche Ansprachen unserer Konzern- und Partnerunternehmen. Selbstverständlich können Sie der Weitergabe Ihrer Daten für Werbezwecke jederzeit widersprechen.
Drei Bonitätsprüfungen, Übermittlung der Negativ und Adressdaten an die eigene Bonitätsdatei, welche auch für andere Kunden zur Verfügung steht. Des Weiteren wird die Postadress GmbH mit der Anschrift versorgt.
Mir scheint so als würde Quelle ihren eigenen Kunden nicht sonderlich trauen. Das ist ja schlimmer als Payback.
Zeit Desbalmes, Quelle und den Rest mal mit Thoms Fassung von Framstags freundlichem Folterfragebogen zu besenden.
Read MoreSo lautet der aktuelle Slogan auf der Skype Webseite. Ist vielleicht gar nicht mal so eine schlechte Idee. Wie gestern bekannt und berichtet wurde, liest Skype die Seriennummer des Mainboards aus. Das dies ein wunderbares Merkmal ist, um im Nachhinein ein Gespräch eindeutig zu einem Rechner zuzuordnen, liegt auf der Hand. Wie schon vor einer Weile gezeigt wurde ist Skype (die Firma) in der Lage den Session Key einer Verbindung zu entschlüsseln und kann damit auch prinzipiell mithören (siehe dieses PDF).
Zeit mal die Datenschutzbestimmung von Skype genauer zu lesen:
Um Ihnen VoIP-Services bereitzustellen, sammelt und verarbeitet Skype zusätzlich zu den oben erwähnten Informationen die folgenden Informationen.
- Registrierungsinformationen
- Benutzerprofil
- Personenbezogene Daten von Freunden
- Feedback-Informationen
- Passive Informationen
- E-Mail-Adressen
- Abonnenteninformationen
- Verkehrsdaten
Hmmm, vielleicht sollte man Skype mal genauer Fragen, was sie unter Abonnenteninformationen verstehen oder sich mit Herrn Schäuble zusammen tun. Da könnten interessante Geschäftsmodelle entstehen.
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