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November, 2006 Monthly archive

kann zum ausführen externer Skripte führen.

Wie zum Beispiel hier beim FBI.

Link (Heise.de)

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Vor ca. vier einhalb Jahren stellte Viva Zwei den Sendebetrieb ein und wurde durch Viva Plus ersetzt. Damit starb wahrscheinlich der beste deutsche Musiksender aller Zeiten. Vor kurzen bin ich über YouTube auf das Abschiedslied von und mit Zwobot (der böse Mikrofonschoner von Viva Zwei) gestoßen. Viva 2 war einfach Klasse.

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Calvin und Hobbes als Stop Motion. Nur bedingt für Fans des Duos geeignet. Das ganze stammt aus der US Show Robot Chicken die zur Zeit auf dem Sender adult swim läuft. Video nach dem Sprung

[via]

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Wo gibts in Deutschland die meisten “Müller”? Diese Frage kann mit dem Projekt Geogen beantwortet werden. Einfach einen Nachnamen eingeben und schon zeigt einem die Seite, wo man geographisch in Deutschland am meisten vertreten ist.

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Es wird Winter, damit erhöht sich tendenziell auch die Wahrscheinlichkeit, mit kalten Fingern am Rechner zu sitzen. Ein riesiges Problem. Es scheint als wäre im Land der Manga-Tentakeln die Lösung gefunden. USB Handwärmer. Wer die Teile schon mal gestestet hat, oder paar als Testmuster uns zukommen lassen will, einfach melden.

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Diesen ganzen Web 2.0 Klicki-Bunti-Social-Hoppsasa Webseiten können einem ganz schön auf die Nerven gehen. Aber wenn einem das Interweb eines gezeigt hat, dann, dass sich gleichgesinnte dort unter allen Umständen finden werden. So zum Beispiel im Dull Men’s Club. Hier wird über so abenteuerliches wie Batterien-beim-Laden-zuschauen philosophiert. Auf jeden Fall einen Besuch wert.

link (Danke, Zaphod)

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Wenn sich Dinge im eigenen Blickfeld, langsam und stetig verändern scheinen wir sie wohl nicht richtig wahrzunehmen. Auch ist dieser Effekt oft in abgewandelter Form in Filmen zu beobachten. Dort ändern sich grundlegende Dinge einer Szene, ohne das einem dies zwischen den einzelnen Schnitten auffällt. (z.B. der Inhalt eines Glases) Das ganze trägt den Namen Inattentional Blindness oder Unaufmerksamkeitsblindheit und ist wirklich beeindruckend. Wer das ganze mal selber testen will, kann sich folgendes Flash Game anschauen. Ziel ist es, das sich ändernde Element aufzudecken.

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Sonys Lithium Ionen Batterie Desaster dürfte inzwischen ja hinlänglich bekannt sein. Auch die damit verbundenen Bilder. PC Pitstop haben so ein Feuer nun mal im Labor reproduziert:

We intentionally created conditions in which the Li-ON battery pack would explode inside a generic portable. The results are dramatic.
Video nach dem Sprung.

(Danke, Markus)

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Video

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Klasse animiertes Video im Stil der klassischen Schulfilme der 50er Jahre. Video nach dem Sprung.

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Wie effektiv ist eigentlich Corporate Branding beim Kalb .. äh Kunden? Dazu gibts einen kurzen Quiz, um herauszufinden wie stark sich die Logos von Amazon & Co, in unser Gedächtnis eingebrandt haben. Meine Bestzeit: langsame 01:36:28

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Vor einiger Zeit hatten wir auf haftbar eine japanische Webseite mit Bilder von allen möglichen Audio Kassetten verlinkt. Leider war die Seite eine Zeit später offline. Nun gibts TapeDeck.Org . Mehr Bilder, mehr Kassetten.

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Der “Official Seal Generator” hat echt für jeden Anlass und jeden Geschmack was dabei. So auch für den “Haftbar Blog award”. Wir haben zwar noch kein Kategorien, aber ich glaube da werden wir schon noch was finden. Vielleicht gibts ja auch ein dickes Preisgeld, wenn das mit “Review Me” gutläuft ;) . Ein Logo haben wir auf jeden Fall schonmal!

Haftbar Blog Award - Logo

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Dieser Post wurde von ReviewMe bezahlt

ReviewMe ist ein neuer Dienst der vor ein paar Tagen gestartet ist. Damit können Werbende Reviews bei Bloggern “einkaufen”. Die Kosten für ein Review sind abhängig vom Ranking des Blogs, sie belaufen sich zwischen 40$ und 400$. ReviewMe zahlt dann die Hälfte an den Blogger aus.

Das ganze ist eigentlich nichts Neues (ähnliche Angebote gabs ja schon öfter), schön ist jedoch, dass ReviewMe klar bekannt gibt wieviel sie einbehalten (50%) und dass die Reviews inhaltlich dem Blogger überlassen bleiben, also kein “DAS BESTE PRODUKT EVER!!!!1″ und sowas. Der ganze Anmeldevorgang ist klar und verständlich und die Konditionen für ein Review sind genau beschrieben. Dazu gehört die minimale Länge eines Reviews (mindestens 200 Wörter) und die klare Kennzeichnung eines Reviews.

Um den Dienst selber zu bewerben, hat ReviewMe nun 25000$ bereit gestellt um Reviews über sich selbst im Netz zu platzieren. (ganz schön clever, oder?) Wer also den Dienst mal testen will, braucht außer einem Blog (mit einigermaßen hohen Besucherzahlen) und ein wenig Zeit, nicht viel.

Hoffentlich ist das ganze keine Eintagsfliege und ich bin mal gespannt, wie die Zahlungsmoral der Firma ist, aber im Endeffekt könnte es eine gute Alternative zu den Google Ads sein um die Kosten des eigenen Blogs zumindest teilweise wieder reinzuholen.

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Mit einem Stift in den leeren Raum zeichnen + Rapid Prototyping = gezeichnete Möbel.

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Wunderbares Poster wie Projekte im allgemeinen Ablaufen. So very true.

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asmallworld, orkut, openbc und studivz. Das war gestern. Jetzt gibts PennerVZ.

  • Lerne andere nette Penner unter deiner Brücke kennen!
  • Finde heraus, wo dein Hund Anschluss findet!
  • Finde Partner für gemeinsames Betteln, Gespräche und Wochenendausflüge!
  • Finde heraus, wer noch in Deiner Straße sitzt!

link (Danke, Solle)

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Die Mid-Term Elections in der USA nähern sich sind vorbei, Zeit für ein wenig Bush. Video nach dem Sprung

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Wie reich sind wir? Einfach bei der Global Rich List das jährliche Einkommen eingeben und Global Rich List zeigt einem wo man steht.

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Das ist mal ne völlig neue art Musik zu machen, scheint auf diesen berührungsaktiven Tisch zu basieren.

The reactable, is a multi-user electronic music instrument with a tabletop tangible user interface. Several simultaneous performers share complete control over the instrument by moving physical objects on a luminous table surface. By moving and relating these objects, representing components of a classic modular synthesizer, users can create complex and dynamic sonic topologies, with generators, filters and modulators, in a kind of tangible modular synthesizer or graspable flow-controlled programming language.

This instrument is being developed by a team of digital luthiers (Sergi Jordà, Martin Kaltenbrunner, Günter Geiger and Marcos Alonso), at the Music Technology Group within the Universitat Pompeu Fabra in Barcelona, Spain.

demo 1

demo 2

demo 3

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