nachdem ich mich ja schon positiv zum mauerwiederaufbau geäußert (haha, ein ä mit cp)
habe hier zu den Landtagswahlen noch ein kleiner vom Spiegel
kopierter kommentar:
Neue Zürcher Zeitung” (Schweiz): “Die Resultate der Landtagswahlen in den beiden ostdeutschen Bundesländern Brandenburg und Sachsen sind beileibe kein Ruhmesblatt. Weder für die Politiker, denen es einen neuen Rahmen zu setzen galt, noch – und dies vor allem – für die Wählenden. Man kann die Sache drehen, wie man will, man wird das Gefühl nicht los, dass hier die Demokratie mit einer reinen Protest-Plattform, einer Schimpfbude, verwechselt worden ist. (…)
Mag sein, dass es dem deutschen Osten ein wenig schlechter geht als dem Westen und dass in den neuen Ländern nach der Wiedervereinigung Fehler begangen worden sind. Aber sich immer nur mit hohler Bettelhand als Opfer der bösen Politik zu sehen und den Verstand im Trotz zu ertränken, führt nicht weiter. Man fühlt sich an Kennedys Wort erinnert, dass man sich nicht fragen solle, was das Land für einen tun könne, sondern was man selbst für das Land zu tun vermöge. Leider nur allzu wahr.”
und Die PARTEI:
Als Reaktion auf die Stimmengewinne von NPD und DVU forderte PARTEI-Generalsekretär Thomas Hintner, “endlich eine konsequente Entnazifizierung der Zone. Hier ist nach 1945 viel versäumt worden!”
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